Johannes:Danke Coyote,
jetzt habe auch ich verstanden, wie man sich mit den Lichtszenen das Leben erleichtern und nebenbei noch unzählige Ressourcen sparen kann.
Noch eine Detailfrage: Manuelles einschalten (Taster am UPP) steuert dann also LZ 3 an. Wenn du jetzt ausschaltest, wählst du einfach Lz 10 aus. Wird es dann z. B. im Flur dunkel und gleich wieder hell, weil Lz 1 über den BMI angewählt wird?
Gruß, Johannes
Hi,
die Grundlogik ist relativ einfach:
- BMI B4 KURZ: LZ2
- BMI B4 LANG: LZ1 + B4 in z.B. 10min.
- BMI B4 LOS: B4 in 30sek.
Damit geht das Licht an und wieder aus, sofern das Register entsprechend gesetzt und LZ1 und 2 entsprechend programmiert sind.
Das manuelle Schalten ist bei mir komplizierter. Ich nutze dafür die R5-7 (also kann ich 3 manuelle LZ), sowie eine LED und schalte damit wild umher (so das ich beim Schalten zwischen den Lichtszenen "umblenden" kann). Desweiteren leite ich den BMI auf andere Tasten um, und sperre die Lichtautomatik mit einem "Reaktivierungstimer", so dass das automatische Licht an/aus praktisch deaktiviert ist.
Die Folge:
Du gehst in den Raum, Licht geht (je nach Register) an. Du wählst manuell z.B. LZ3 aus, dann sperre ich die automatik solange, wie man im Raum ist. Nichts ändert sich, nichts geht automatisch aus. Schaltest du das Licht aus, bleibt es aus, bis du den Raum verlässt. Hast du den Raum verlassen, so reaktiviert sich die Lichtautomatik nach einer Zeit wieder, und schaltet Licht aus. Beim nächsten Betreten geht das dann wieder von vorne los. Betrittst du den Raum vor der "Reaktivierung", bleibt das Licht, wie es vor dem Verlassen manuell geschaltet wurde.
Mein Ziel: Automatik, wo angenehm, aber manuelle Kontrolle, soviel es geht.
Ist halt schon etwas komplexer, und läuft bei mir in einem UPP je Raum ab. Bei Bedarf kann ich dir die Logik mal telefonisch erklären (schick mir die Tel. per PM)
Gruss
Coyote